Dr. Andrew Taylor Still (1828 - 1917) entwickelte die Osteopathie. Er war ein amerikanischer Arzt und Schüler der klassischen Homöopathie von Kent.
William Garner Sutherland, ein Schüler von Still, entwicklete daraufhin in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts die craniale Osteopathie, die Behandlung der Schädelknochen.
Um ca. 1980 brachte Dr. John Upledger, ein amerikanischer Osteopath, durch Bewegung der Dura Mater und dem dazugehörigen Liquorfluss die Schädelknochen in Verbindung mit dem Sakrum und entwickelte so die craniosacrale Osteopathie. Seit dieser Zeit entwickelt sich auch die viszerale Osteopathie.
2018 startete ich meine Ausbildung bei der Tierheilpraktiker Schule Sarah Mergen um mir ein neues Standbein aufzubauen. Mein Interesse an Pferden begann in früher Kindheit und es sollte einfach nicht nur beim reiten bleiben. Ich wollte meine Fähigkeiten den Pferden zu helfen ausbauen und deswegen habe ich mich dafür entschieden mit einer Ausbildung zur Pferdeosteopathin ab sofort möglichst viele Pferde bei den unterschiedlichsten Krankheiten und Problemen zu unterstützen. Die Osteopathie ist sehr vielfältig und verlangt auch oft viel von den Pferden ab. Ich möchte meine Patienten ganzheitlich unterstützen und nehme deswegen zu meinen Behandlungen gerne Vitalpilze, Akupuktur, Biophotonenpflaster, Blutegel, Matrix-Rhythmus-Therapien, Magnetfeld oder homöopathische Mittel zur Unterstützung mit auf.